Änderungen von Dokument Schwachstellen Management
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Zusammenfassung
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Details
- Seiteneigenschaften
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- Titel
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... ... @@ -1,1 +1,1 @@ 1 - VulnerabilityManagement1 +Schwachstellen Management - Inhalt
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... ... @@ -1,46 +1,40 @@ 1 1 {{aagon.floatingbox/}} 2 2 3 -= General=3 += Allgemeines = 4 4 5 -Vulnerabilities management is a software solution that enables automatic detection of predefined security gaps. Due to increasing threats on the Internet and deprecated and unupdated programmes, vulnerabilities management combines all these points and offers centralised management to prevent problems: Vulnerabilities found in your network are clearly listed and displayed, and also provide insight into the individual clients affected by the security gaps. 6 -Vulnerability Management is full integrated into ACMP and essentially goes through three steps: First, the ACMP Server must download or update the vulnerability definition file. Then, the vulnerability scanner must run on the client. Once the scan has been completed, the findings are transmitted to the ACMP Server and are available for continuing evaluation in ACMP. 7 -The entries are summarised for you in a table, in a grid. There you will find various info about the vulnerability (CVE ID and caption), as well as the respective severity and how many clients are affected by the security vulnerability. 5 +Das Schwachstellen Management ist eine Softwarelösung, die es Ihnen ermöglicht, automatisch zuvor definierte Sicherheitslücken zu erkennen. Aufgrund der zunehmenden Bedrohungen im Internet, veraltete und nicht aktualisierten Programme vereint das Schwachstellen Management all diese Punkte und bietet eine zentrale Verwaltung an, den Problemen zuvorzukommen: Gefundene Schwachstellen in Ihrem Netzwerk werden übersichtlich gelistet und dargestellt und erlauben zusätzlich den Einblick in die einzelnen Clients, die von den Sicherheitslücken betroffen sind. 8 8 9 - Ifyousee aneed for actiontoeliminatethevulnerabilitiesfound,you cannowcreate dynamic containersthatcanthenbe sentto theaffected clientsusing a [[ClientCommand>>doc:ACMP.69.ACMP-Solutions.DesktopAutomation.ClientCommands.ClientCommand erstellen.WebHome]], a [[WindowsUpdateCollection>>doc:ACMP.69.ACMP-Solutions.Patch Management.WindowsUpdate Management.WindowsUpdateCollection.WebHome]]ora[[ManagedSoftwareUpdate>>doc:ACMP.69.ACMP-Solutions.PatchManagement.ManagedSoftware.Managed Softwareverteilen.WebHome]].Alternatively,youcanalso sendthedesired action directlytotheaffected clients.Theaim of vulnerabilitymanagementisto identify potentialsecurity vulnerabilitiessothatthey canbe eliminated.7 +Das Schwachstellen Management ist vollständig in ACMP integriert und durchläuft dabei wesentlich drei Schritte: Der ACMP Server muss zunächst die Schwachstellendefinitionsdatei herunterladen bzw. aktualisieren. Anschließend muss der Schwachstellen Scanner auf dem Client laufen. Sobald der Scan gelaufen ist, werden die Funde an den ACMP Server übermittelt und stehen Ihnen zur weiteren Auswertung in ACMP zur Verfügung. 10 10 9 +Die Einträge werden tabellarisch, in einem Grid, für Sie zusammengefasst. Dort finden Sie diverse Informationen zu der Schwachstelle (CVE ID und Bezeichnung), sowie den jeweiligen Schweregrad und wie viele Clients von der Sicherheitslücke betroffen sind. 10 + 11 +Sehen Sie Handlungsbedarf für die Beseitigung der gefundenen Schwachstellen, können Sie nun dynamische Container erstellen, die dann mittels eines [[Client Commands>>doc:ACMP.69.ACMP-Solutions.Desktop Automation.Client Commands.Client Command erstellen.WebHome]], einer [[Windows Update Collection>>doc:ACMP.69.ACMP-Solutions.Patch Management.Windows Update Management.Windows Update Collection.WebHome]] oder eines [[Managed Software Updates>>doc:ACMP.69.ACMP-Solutions.Patch Management.Managed Software.Managed Software verteilen.WebHome]] an die betroffenen Clients gesendet werden können. Alternativ dazu können Sie die gewünschte Aktion auch direkt an die betroffenen Clients schicken. Das Ziel des Schwachstellen Managements ist es, Ihnen mögliche Sicherheitslücken aufzuweisen, damit diese beseitigt werden können. 12 + 11 11 {{box}} 12 -**W hatisa vulnerability?**13 -I ntheACMPcontext,avulnerabilityreferstoaknownandpubliclydocumented securitygapwithinsoftwareorhardware.Thedataisbasedonthe CVE (Common Vulnerabilities and Exposures)system, whichisbasedonthe USstandardandiscommonlyusedworldwide.Thevulnerabilitieslistedhereare structured accordingto a clearnamingconvention:theyconsistof theprefix"CVE",theyearandthe ID,whichstandsforthe sequentialidentifier(e.g."CVE-2024-4450").14 +**Was ist eine Schwachstelle?** 15 +Im ACMP-Kontext ist von einer Schwachstelle die Rede, wenn es sich um eine bekannte und öffentlich dokumentierte Sicherheitslücke innerhalb einer Soft- oder Hardware handelt. Die Datengrundlage basiert dabei auf dem CVE-System (Common Vulnerabilities and Exposures), welches sich nach dem US-amerikanischen Standard richtet und weltweit üblich ist. Die hier genannten Schwachstellen sind nach einem klaren Namensschema aufgebaut: Es setzt sich aus dem Präfix „CVE“, dem Jahr und der ID zusammen, die für die sequenzielle Kennung steht (z.B. „CVE-2024-4450“). 14 14 {{/box}} 15 15 16 -== Structure ofVulnerabilityManagement ==18 +== Aufbau des Schwachstellen Managements == 17 17 18 - The//VulnerabilityManagement//plugin consistsofvarious tabs,startingwiththedashboard,where you canviewrelevantinformationabout vulnerabilities inyourcompanyin aclearlysummarisedform(see "The Dashboard inVulnerabilityManagement").The//[[detectedVulnerabilities>>doc:||anchor="HEntdeckteSchwachstellen"]] //tablists all security vulnerabilitiesthathave beendiscoveredonatleastoneclient inyourenvironment. Under [[GloballyexcludedVulnerabilities>>doc:||anchor="HGlobalundlokalausgeschlosseneSchwachstellen"]],you willfindvulnerabilitiesthathavebeenexcludedglobally(for all knownfindingsandpossiblefuture ones).Thisaffectsthe entirevulnerability.[[Locallyexcludedvulnerabilities>>doc:||anchor="HGlobalundlokalausgeschlosseneSchwachstellen"]]areonlyexplicitlyexcludedforthe selectedclients and not for allof them.20 +Das Plugin //Schwachstellen Management// besteht aus verschiedenen Reitern, angefangen mit dem Dashboard, in dem Sie relevante Informationen über die Schwachstellen in Ihrem Unternehmen übersichtlich zusammengefasst einsehen können (siehe „Das Dashboard im Schwachstellen Management). Im Reiter //[[entdeckte Schwachstellen>>doc:||anchor="HEntdeckteSchwachstellen"]] //werden Ihnen sämtliche Sicherheitslücken aufgelistet, die auf mindestens einem Client in Ihrer Umgebung entdeckt wurden. Unter den [[global ausgeschlossenen Ausschlüssen>>doc:||anchor="HGlobalundlokalausgeschlosseneSchwachstellen"]] finden Sie Schwachstellen, die gesamt (für alle bereits bekannten Funde und auch mögliche zukünftige) ausgeschlossen wurden. Dies betrifft die gesamte Schwachstelle. [[Lokale Ausschlüsse>>doc:||anchor="HGlobalundlokalausgeschlosseneSchwachstellen"]] werden nur explizit für die selektierten Clients ausgeschlossen und nicht für alle. 19 19 22 +== Vorbereitungen für die Arbeiten im Schwachstellen Management == 20 20 24 +Um das Schwachstellen Management in Betrieb zu nehmen, sind ein paar Vorbereitungen erforderlich: 21 21 22 -== Preparationsfor vulnerability managementwork==26 +=== **Vorkonfigurationen** === 23 23 24 -A few preparations are necessary before vulnerability management can be put into operation: 28 +|**Gültige Lizenz**|Stellen Sie sicher, dass Sie über eine gültige Lizenz für das Schwachstellen Management verfügen. Diese benötigen Sie auch, wenn Sie das Modul testen. Die Lizenz kann über den Vertriebsansprechpartner angefordert bzw. freigeschaltet werden. 29 +|**Schwachstellen Scanner aktivieren**|Standardmäßig ist der Schwachstellen Scanner bei der Inbetriebnahme von ACMP deaktiviert und muss daher aktiviert werden. Die Aktivierung des Scanners sollte generell im [[Agentenplaner>>doc:ACMP.69.ACMP-Solutions.Client-Management.Agentenplaner.WebHome]] (//Client Management// > //Agentenplaner//) durchgeführt werden, damit alle Clients gescannt werden. Navigieren Sie zu dem Bereich der Console und wählen Sie für das Betriebssystem //Windows //den Job //Schwachstellen Scanner //aus und öffnen Sie die Startbedingungen über einen Doppelklick. Setzen Sie einen Haken in der Checkbox //Aktiviert //und ändern Sie nach Bedarf die Startbedingung (Standard: Startintervall: einmal täglich). 30 +Alternativ dazu kann der Schwachstellen Scanner über die [[Abfrageverwaltung>>doc:ACMP.69.ACMP-Solutions.Client-Management.Abfrageverwaltung.WebHome]] auch manuell für einzelne Clients ausgeführt werden.{{aagon.warnungsbox}}Bedenken Sie, dass die Ausführung des Schwachstellen Scanners zu Last auf Ihren Systemen führt. Stellen Sie die Startbedingungen daher so ein, dass der Scanner nicht zu Zeiten mit einer generell hohen Belastung ausgeführt wird{{/aagon.warnungsbox}} 31 +|**Zugriff auf ein File Repository**|Es ist außerdem erforderlich, dass die Clients, die nach Schwachstellen durchsucht werden sollen, Zugriff auf ein [[File Repository>>doc:ACMP.69.ACMP-Solutions.System.Verteilte File Repositories.WebHome]] benötigen, welches den Inhalt der „Schwachstellendefinitionsdateien“ hat. Diese Dateien sind dafür verantwortlich, dass neue Sicherheitslücken in Ihrem System erkannt werden und die Liste synchronisiert wird. Stellen Sie zudem sicher, dass der ACMP Server mit dem Internet verbunden ist, um die Aktualisierungen herunterladen zu können. Überprüfen Sie hierfür die [[Freigabe der notwendigen URLs>>doc:ACMP.69.ACMP installieren.Checkliste zur Installation.WebHome]], um auf die Ressourcen zugreifen zu können. 25 25 26 -=== **Pre-Configurations:** === 27 - 28 -|**Valid license**|Ensure that you have a valid license for vulnerability management. You will also need this when testing the module. The license can be requested or activated via your sales representative. 29 -|**Enable vulnerability scanner**|((( 30 -By default, the vulnerability scanner is disabled when ACMP is started up and must therefore be enabled. The scanner should generally be enabled in the [[Agent Tasks>>doc:ACMP.69.ACMP-Solutions.Client-Management.Agentenplaner.WebHome]] (//Client Management// > //Agent Tasks//) so that all clients are scanned. Navigate to the console area, select the //Vulnerability Scanner// job for the //Windows// operating system, and open the start conditions by double-clicking. Tick the //Enabled //checkbox and change the start condition as required (default: start interval: once a day). 31 -Alternatively, the vulnerability scanner can also be executed manually for individual clients via the [[Query Mangement>>doc:ACMP.69.ACMP-Solutions.Client-Management.Abfrageverwaltung.WebHome]]. 32 - 33 -{{aagon.warnungsbox}} 34 -Bedenken Sie, dass die Ausführung des Schwachstellen Scanners zu Last auf Ihren Systemen führt. Stellen Sie die Startbedingungen daher so ein, dass der Scanner nicht zu Zeiten mit einer generell hohen Belastung ausgeführt wird 35 -{{/aagon.warnungsbox}} 36 -))) 37 -|**Access to a File Repository**|Es ist außerdem erforderlich, dass die Clients, die nach Schwachstellen durchsucht werden sollen, Zugriff auf ein [[File Repository>>doc:ACMP.69.ACMP-Solutions.System.Verteilte File Repositories.WebHome]] benötigen, welches den Inhalt der „Schwachstellendefinitionsdateien“ hat. Diese Dateien sind dafür verantwortlich, dass neue Sicherheitslücken in Ihrem System erkannt werden und die Liste synchronisiert wird. Stellen Sie zudem sicher, dass der ACMP Server mit dem Internet verbunden ist, um die Aktualisierungen herunterladen zu können. Überprüfen Sie hierfür die [[Freigabe der notwendigen URLs>>doc:ACMP.69.ACMP installieren.Checkliste zur Installation.WebHome]], um auf die Ressourcen zugreifen zu können. 38 - 39 39 === **Berechtigungen verteilen** === 40 40 41 41 Um für spätere Arbeiten im Schwachstellen Management vorbereitet zu sein, sollten Sie bereits vorab einmal die Berechtigungen der Benutzer überprüfen, ob diese korrekt sind. Öffnen Sie dafür die Berechtigungen der jeweiligen Benutzergruppe oder des Benutzers in der [[Benutzerverwaltung>>doc:ACMP.69.ACMP-Solutions.System.Benutzerverwaltung.WebHome]] (//System// > //Benutzerverwaltung//). Navigieren Sie dafür zu der Wizardseite „//Rechte// //des// //Benutzers“// > //Security// > //Schwachstellen// //Management// und setzen Sie die nötigen Haken in den Checkboxen. Um sämtliche Funktionen des Plugins nutzen zu können, sollten Sie also die Rechte vollständig vergeben (z.B. um später Schwachstellen auszuschließen oder diesen Ausschluss wieder rückgängig zu machen). 42 42 43 -[[Nötige Berechtigungen für das Schwachstellen Management verteilen>>image:69_Schwachstellen Management_Rechtevergabe_1119.png]] 37 +[[--Nötige Berechtigungen für das Schwachstellen Management verteilen-->>image:69_Schwachstellen Management_Rechtevergabe_1119.png]] 44 44 45 45 Nachdem Sie die nötigen Vorarbeiten getätigt haben, können Sie mit der eigentlichen Arbeit beginnen. Navigieren Sie in das Schwachstellen Management (//Security// > //Schwachstellen Management//) und stellen Sie zunächst sicher, dass die Definitionsdateien aktuell sind. Klicken Sie dafür in der Ribbonleiste auf [[image:1762153038500-794.png]] //Schwachstellendefinitionsdatei aktualisieren//. Die geplante Serveraufgabe wird in Kürze gestartet. Den Stand des Jobs können Sie direkt im Dashboard, im Widget //Downloadstatistik//, einsehen. Andernfalls liegen noch keine Daten vor und die Widgets bleiben leer. 46 46 ... ... @@ -104,7 +104,7 @@ 104 104 105 105 == Gewichtung und Schweregrad von Schwachstellen == 106 106 107 -Eine CVE-Schwachstelle (//Common Vulnerabilities and Exposures//) ist eine bekannte Sicherheitslücke innerhalb einer Soft- oder Hardware, die ein Risiko darstellt, dass Angreifer unbefugten Zugriff erlagen und somit Systeme kompromittieren könnten. Jede dieser Sicherheitslücken erhält eine eindeutige CVE ID, die sie weltweit identifizierbar macht. Die Schwachstellen erhalten nach dem internationalen Standard dabei sowohl einen Schweregrad als auch eine numerische Gewichtung, damit ein Benutzer die Gefahr einordnen kann. Im Schwachstellen Management erhalten Sie die notwendigen Informationen dazu in den Widgets sowie in den Reitern //entdeckte Schwachstellen //und //global/lokal ausgeschlossene Schwachstellen//. 101 +Eine CVE-Schwachstelle (//Common Vulnerabilities and Exposures//) ist eine bekannte Sicherheitslücke innerhalb einer Soft- oder Hardware, die ein Risiko darstellt, dass Angreifer unbefugten Zugriff erlangen und somit Systeme kompromittieren könnten. Jede dieser Sicherheitslücken erhält eine eindeutige CVE ID, die sie weltweit identifizierbar macht. Die Schwachstellen erhalten nach dem internationalen Standard dabei sowohl einen Schweregrad als auch eine numerische Gewichtung, damit ein Benutzer die Gefahr einordnen kann. Im Schwachstellen Management erhalten Sie die notwendigen Informationen dazu in den Widgets sowie in den Reitern //entdeckte Schwachstellen //und //global/lokal ausgeschlossene Schwachstellen//. 108 108 109 109 Für ein besseres Verständnis finden Sie nachfolgend eine Tabelle mit den Einträgen, sowie einer Einordnung des Schweregrads und einer Beschreibung. 110 110 ... ... @@ -111,7 +111,7 @@ 111 111 |**(CVSS) Schweregrad**|**CVSS Gewichtung**|**Beschreibung** 112 112 |((( 113 113 [[image:Kritisch.png]] Kritisch / Critical 114 -)))|10,0 – 9,0|Eine Sicherheitslücke mit dem Schweregrad „Kritisch“ erfordert sofortigen Handlungsbedarf, da sie auf ein hohes Risiko möglicher Angreifer hinweist. Diese Art von Schwachstelle kann beispielsweise entkräftigt werden, wenn ein passender Patch eingespielt wird, welche sdie Schwachstelle behebt.108 +)))|10,0 – 9,0|Eine Sicherheitslücke mit dem Schweregrad „Kritisch“ erfordert sofortigen Handlungsbedarf, da sie auf ein hohes Risiko möglicher Angreifer hinweist. Diese Art von Schwachstelle kann beispielsweise entkräftigt werden, wenn ein passender Patch eingespielt wird, welcher die Schwachstelle behebt. 115 115 |((( 116 116 [[image:Hoch.png]] Hoch / High 117 117 )))|8,9 – 7,0|Eine Schwachstelle mit einem Schweregrad „Hoch“ deutet auf eine Sicherheitslücke hin, die schwere Auswirkungen auf ein System haben kann und es Angreifern ermöglicht, unbefugten Zugriff zu sensiblen Systemen zu erhalten. Es kann ggf. zu einem Verlust großer Datenmengen oder zu Systemausfällen kommen. ... ... @@ -139,7 +139,7 @@ 139 139 140 140 = Entdeckte Schwachstellen = 141 141 142 -Im Reiter //Entdeckte Schwachstellen //werden Ihnen alle gefundenen Schwachstellen aufgelistet, die auf mindestens einem Client in Ihrer Umgebung gefunden wurden. Der Arbeitsbereich ist dabei in zwei Bereiche unterteilt: im oberen Bereich finden Sie eine tabellarische Auflistung der Ergebnisse, sowie unten die Detailansicht zu einer ausgewählten Schwachstelle. Über das DropDown-Menü oberhalb des Grids können Sie zusätzlich die Ergebnismenge beeinflussen, indem Sie sich entweder nur die auf den Clients entdeckten Sicherheitslücken anzeigen lassen könnenoder alle veröffentlichten Schwachstellen. Standardmäßig ist erstere Option vorausgewählt.136 +Im Reiter //Entdeckte Schwachstellen //werden Ihnen alle gefundenen Schwachstellen aufgelistet, die auf mindestens einem Client in Ihrer Umgebung gefunden wurden. Der Arbeitsbereich ist dabei in zwei Bereiche unterteilt: im oberen Bereich finden Sie eine tabellarische Auflistung der Ergebnisse, sowie unten die Detailansicht zu einer ausgewählten Schwachstelle. Über das DropDown-Menü oberhalb des Grids können Sie zusätzlich die Ergebnismenge beeinflussen, indem Sie sich entweder nur die auf den Clients entdeckten Sicherheitslücken oder alle veröffentlichten Schwachstellen anzeigen lassen können. Standardmäßig ist erstere Option vorausgewählt. 143 143 144 144 {{aagon.infobox}} 145 145 Sollten Sie die Option Zeige alle Schwachstellen an auswählen, kann das zu sehr langen Ladezeiten führen, da hier eine große Datenmenge geladen werden muss. ... ... @@ -195,11 +195,11 @@ 195 195 {{box}} 196 196 **Globaler oder lokaler Ausschluss – Was ist für mich der richtige Weg?** 197 197 198 -Der wesentliche Unterschied zwischen den beiden Ausschluss-Arten liegt darin, dass der globale Ausschluss für alle bestehenden und zukünftigen Clients gilt und damit die ausgewählte Sicherheitslücke, unabhängig wie viele Clients in Ihrem Netzwerk sind, allgemein und uneingeschränkt für alle ausgeschlossen w erden. Der lokale Ausschluss von Schwachstellen hingegen gilt nur für einen oder die Anzahl der selektierten Clients.192 +Der wesentliche Unterschied zwischen den beiden Ausschluss-Arten liegt darin, dass der globale Ausschluss für alle bestehenden und zukünftigen Clients gilt und damit die ausgewählte Sicherheitslücke, unabhängig wie viele Clients in Ihrem Netzwerk sind, allgemein und uneingeschränkt für alle ausgeschlossen wird. Der lokale Ausschluss von Schwachstellen hingegen gilt nur für einen oder die Anzahl der selektierten Clients. 199 199 200 200 Setzen Sie zum Beispiel gerade erst eine neue Umgebung auf oder sind in Ihrem Netzwerk noch nicht viele Clients aufgeführt und Sie wissen, dass bestimmte Schwachstellen bei Ihnen keine Relevanz finden und diese deshalb auch nicht in die Statistik (siehe Dashboard) fallen sollen, können Sie diese global ausschließen. Das bedeutet, dass auch die Clients, die zu einem späteren Zeitpunkt gescannt werden, ebenfalls nicht diese Schwachstellen „entdecken“ werden. 201 201 202 -Haben Sie beispielsweise aber einen Client, auf dem manche Schwachstellen keine Relevanz haben, weil sie zwar auftreten, aber sie in Ihrer IT-Infrastruktur unterbunden werden (z.B. weil keine Patch sverfügbar sind oder es gibt keinen Fix für das Problem), kann die Schwachstelle lokal für einen einzelnen Client ausgeschlossen werden. Ein möglicher weiterer Grund für einen Ausschluss kann sein, dass es Clients gibt, die z.B. eine Maschine steuern, die eine bestimmte Version einer Software benötigen. Um die Komptabilität zu gewährleisten, darf dieMaschine nicht aktualisiert werden. Sprich: Die Schwachstellen kommen nicht in Frage, da ein solcher Client nicht geupdatet wird und die Schwachstelle nicht behoben werden kann, aufgrund interner Vorgaben/Richtlinien.196 +Haben Sie beispielsweise aber einen Client, auf dem manche Schwachstellen keine Relevanz haben, weil sie zwar auftreten, aber sie in Ihrer IT-Infrastruktur unterbunden werden (z.B. weil keine Patche verfügbar sind oder es gibt keinen Fix für das Problem), kann die Schwachstelle lokal für einen einzelnen Client ausgeschlossen werden. Ein möglicher weiterer Grund für einen Ausschluss kann sein, dass es Clients gibt, die z.B. eine Maschine steuern, die eine bestimmte Version einer Software benötigen. Um die Komptabilität zu gewährleisten, darf die Software nicht aktualisiert werden. Sprich: Die Schwachstellen kommen nicht in Frage, da ein solcher Client nicht geupdatet wird und die Schwachstelle nicht behoben werden kann, aufgrund interner Vorgaben/Richtlinien. 203 203 {{/box}} 204 204 205 205 {{aagon.infobox}} ... ... @@ -231,7 +231,7 @@ 231 231 Durchlaufen Sie den restlichen Wizard und legen Sie ggf. noch weitere Konfigurationen fest. 232 232 233 233 {{box}} 234 -Allgemeine Informationen zu der Abfrage nbasis finden Sie auch im gleichnamigen Kapitel der [[Abfrageverwaltung>>doc:ACMP.69.ACMP-Solutions.Client-Management.Abfrageverwaltung.Abfragen erstellen.Basis der Abfrage.WebHome]].228 +Allgemeine Informationen zu der Abfragebasis finden Sie auch im gleichnamigen Kapitel der [[Abfrageverwaltung>>doc:ACMP.69.ACMP-Solutions.Client-Management.Abfrageverwaltung.Abfragen erstellen.Basis der Abfrage.WebHome]]. 235 235 {{/box}} 236 236 237 237 Wichtige Informationen über entdeckte Schwachstellen eines Clients werden in historischen Daten gespeichert, somit haben Sie die Möglichkeit, die Entwicklung Ihres Schwachstellen Managements nachzuvollziehen oder im Falle eines Audits diese Informationen abzurufen. Sobald eine neue Schwachstelle auf einem Client gefunden wurde, wird ein neuer Datensatz in der Historie erstellt und darunter gelistet. Hierunter fallen z.B. die Informationen, wann das erste Mal der Scanner eine Schwachstelle gefunden hat (Display Field „Erster Fund der Schwachstelle“) und wann er diese das letzte Mal entdeckt hat („Letzter bekannter Fund“). Für die genauere Nachverfolgung werden dabei sowohl das Datum als auch die Zeitangabe gespeichert. ... ... @@ -245,7 +245,7 @@ 245 245 246 246 Beachten Sie, dass sich die Zeitangaben zu diesem Feld immer wieder ändern können, denn jedes Mal, wenn der Scanner den Fund erneut scannt, wird er aktualisiert. Denn sollte ein Client gescannt werden und die Sicherheitslücke wird dann nicht mehr gefunden, gilt die Schwachstelle auf dem Client als geschlossen (siehe auch die Eigenschaft „Geschlossen seit“). 247 247 ))) 248 -|Geschlossen seit|Die Angabe „Geschlossen seit“ bezieht sich darauf, w enn eine Schwachstelle beim erneuten Scan nicht mehr gefunden wurde und damit den Status „Geschlossen“ bekommt. Erhält eine Schwachstelle in dieser Eigenschaft eine Zeitangabe, gilt diese als geschlossen. Sollte die gleiche Schwachstelle zu einem anderen Zeitpunkt nochmal auftreten, wird ein neuer Datensatz erstellt mit einem neuen „erster Fund der Schwachstelle“-Datum. Hierdurch kann eingesehen werden, ob eine Sicherheitslücke mehrfach auftritt.242 +|Geschlossen seit|Die Angabe „Geschlossen seit“ bezieht sich darauf, wann eine Schwachstelle beim erneuten Scan nicht mehr gefunden wurde und damit den Status „Geschlossen“ bekommt. Erhält eine Schwachstelle in dieser Eigenschaft eine Zeitangabe, gilt diese als geschlossen. Sollte die gleiche Schwachstelle zu einem anderen Zeitpunkt nochmal auftreten, wird ein neuer Datensatz erstellt mit einem neuen „erster Fund der Schwachstelle“-Datum. Hierdurch kann eingesehen werden, ob eine Sicherheitslücke mehrfach auftritt. 249 249 |CVE ID|Die CVE ID ist eine global vergebene Kennung einer Sicherheitslücke. Diese setzt sich aus dem Präfix „CVE“, dem Jahr, in dem die Sicherheitslücke entdeckt wurde, sowie der Identifikationsnummer zusammen, die für die sequenzielle Kennung steht (z.B. „CVE-2024-4450“). 250 250 |Schwachstellen Beschreibung|Die Beschreibung fasst allgemeine Informationen zu der Schwachstelle zusammen. 251 251 |Schwachstellen Bezeichnung|Die Bezeichnung gibt die offizielle Nennung der Schwachstelle an. Oftmals sind dort auch die betroffenen Versionen gelistet sowie nochmals die CVE ID.

